Unsere Ausbildung ist grundsätzlich sehr praxisorientiert. Beginnend mit regelmäßigen Übungen zur Anamneseführung während des Unterrichtes, über regelmäßiges Ausarbeiten von (Papier) fällen aus den Praxen der DozentInnen, über das sog. Ambulatorium (eigenständige Durchführung einer chronischen Fallaufnahme mit anschließender Auswertung) bis zu unseren regelmäßig stattfindenden Praxistagen, an denen dann „echte PatientInnen“ eigenständig durch Schülerinnen behandelt werden können. Hier haben die DozentInnen nur noch beratende Funktionen.
Auch nach der Ausbildung müssen Sie noch nicht unbedingt ganz allein zurechtkommen. In unseren derzeit vier Supervisionsgruppen wird Ihnen die Möglichkeit zum Austausch und zur Beantwortung von Fragen gegeben.
Sie lernen also schwimmen, bevor Sie allein ins Wasser springen!