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„Predictive Homeopathy“ - Die Ammonium -Verbindungen 2021

Von:
26. Nov 2021, 16:00
Bis:
26. Nov 2021, 20:00
Anmelde​schluss:
Kurs-Nr.:
FA21/5
Preis:
60,00 EUR pro Platz
Ort:

Beschreibung

Predictive Homeopathy - Die Ammonium-Verbindungen

Die Fachfortbildung „Tri-miasmatische Materia Medica der Ammonium-Verbindungen“ als WEBINAR.

Aufgrund der immer noch geltenden Hygienevorschriften und Abstandsregelungen haben die letzten Fachfortbildungen via Internet stattgefunden - und das mit großem Erfolg!

Wir haben sehr schöne Rückmeldungen zu den bisherigen Webinaren erhalten und freuen uns, dass wir weiterhin auf diesem Wege mit allen an Homöopathie Interessierten in Verbindung bleiben können.

Webinare haben auch klare Vorteile:

An- und Abreise entfallen und jeder kann sogar von Zuhause im gemütlichen Umfeld teilnehmen.
Es gibt die Möglichkeit, während des Seminars per CHAT  Fragen zu stellen, die von den Dozenten gerne beantwortet werden und auch für die anderen Teilnehmer eine große Bereicherung sind. 

Als technische Voraussetzung benötigen Sie eine stabile Internetverbindung für Ihren Computer oder Tablet.
Dazu werden wir das Tool „Zoom“ verwenden, dass sehr leicht zu handhaben ist. 

Sie bekommen einen Link von uns geschickt, den Sie nur anzuklicken brauchen, um in unser Webinar zu gelangen.

Wie immer werden die Fälle im Voraus und die Unterlagen dazu im Anschluss an das Webinar an die Teilnehmer gemailt.

Die Ammonium-Verbindungen

Termin:  26. November  2021

Referenten:  Matthias Klünder und Matthias Strelow

Die Ansicht der Homöopathie nach Dr. Praful Vijayakar, dass die meisten unserer Arzneimittel in drei miasmatischen Gestalten auftreten können, hat nicht nur weitreichende Konsequenzen für die Theorie der Homöopathie, sondern:

  • Sie erklärt, warum wir in der Praxis so unterschiedliche Erscheinungsweisen von ein und desselben Mittels erleben.
  • Sie beschreibt, wie ein Mensch auf der Reise seiner Krankheit unterschiedliche (miasmatische) Stadien erleben kann.
  • Sie gibt uns die nötigen Ansatzpunkte zur klareren Analyse des Arzneimittels.
  • Und sie gibt uns spezifische Kriterien für die Verlaufskontrolle, die uns mehr Sicherheit beim Follow-up verschaffen.

 

Die Ammonium-Verbindungen
Die Ammoniums blieben lange ein Rätsel in der Homöopathie, obwohl schon Hahnemann und Kent diese einführten. Die Ammoniums waren sehr breit im Repertorium vertreten, ohne dass es klare Indikationen oder eine Grundidee für ihre Verschreibung gab. Erst durch Scholten und nun, noch präziser, durch Vijayakar, lassen sich diese Mittel besser verordnen.

Scholten beschreibt die beteiligten Elemente als Konflikt von Geltungsdrang und Idealisierung, die dann zur Frustration, im Sinne eines Grolls gegen bestimmte Personen, sich entwickelt.

Vijayarkar beschreibt die Ammoniumverbidungen als zornig, reizbar und empfindlich – sehr ähnlich zu Nux-v, aber ohne bestimmt zu sein. Tatsächlich bestehen auch Analogien zu Nit-ac, das so unverzeihlich ist, und Nat- Verbindungen, die an vergangenem Kummer hängen bleiben. Verbitterung ist deshalb ein möglicher Zug bei den Ammoniums.

Wie genau sich diese Mittel darstellen und gegenüber den oben genannten Fällen differenzieren lassen wird anhand von Beispielfällen und Arzneimittelbildern in dieser Online-Schulung dargestellt

Termin:
Freitag, 26. November 2021 | 16:00 - 20:00 Uhr


Ort:
Online- Fortbildung


Preis:
60,00 EUR pro Platz
65,00 EUR pro Platz für die Schweizer KollegInnen wegen der anfallenden Bankgebühren


Trainer:
Matthias Klünder | Matthias Strelow


Für die Qualifizierung durch die SHZ wird für diese Fachfortbildung 4 Punkte homöopathische und 1 Punkt klinische Fortbildung beantragt.


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