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Tri-Miasmatische MM - Metalle Teil 2 - Mercurius und seine Verbindungen

Von:
10. Jun 2022, 16:00
Bis:
10. Jun 2022, 20:00
Anmelde​schluss:
Kurs-Nr.:
FA22/2
Preis:
60,00 EUR pro Platz
Ort:

Beschreibung

Tri-Miasmatische Materia Medica - Die Metalle

Teil 2: Mercurius und seine Verbindungen 10.6.22 

Von:
10. Juni 2022, 16:00
Bis:
10. Juni 2022, 20:00
Anmelde​schluss: 10. Juni 2022
Kurs-Nr.: FA 22/2
Preis:
60,00 EUR pro Platz
65,00 EUR pro Platz für die Schweizer KollegInnen
wegen der anfallenden Bankgebühren
Ort:
Online-Fortbildung
Diesen Kurs buchen
Trainer:
Herr Matthias Klünder
Herr MSc. Hom. Matthias Strelow

Tri-Miasmatische Materia Medica - Die Metalle

Teil 2: Mercurius und seine Verbindungen 10.6.22 

Die Metalle sind aus unserer Materia Medica nicht wegzudenken. Sie sind eine heterogene Gruppe an Elementen mit vielfältigen Erscheinungsweisen. So unterscheiden wir zum Beispiel bei der „Predictive Homeopathy“ zwischen „weichen“ und „harten“ Metallen. Diese Unterscheidung erweist sich als hilfreich in der Identifikation der Konstitutionen, die teilweise zurückhaltend und introvertiert, teilweise aber auch kämpferisch und bestimmt sind. Es sind aber noch weitere Eigenschaften der Metalle für deren Einordnung notwendig. So gibt es Leicht- und Schwermetalle, Metalle mit magnetischen und nicht magnetischen Eigenschaften. Einige Metalle erfüllen wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel, andere Metalle hingegen haben eine hohe Toxizität.

Die konstitutionellen Differenzierungen bilden neben der miasmatischen Symptomenhierarchie, eine entscheidende Basis in der Fallanalyse. In den verschiedenen Stadien der „Reise der Krankheit“ können die Erscheinungsweisen der konstitutionellen Natur des Menschen sehr stark variieren. Dies zu erkennen ist wesentlich, um Fehlverschreibungen weitestgehend zu vermeiden. Zudem unterscheiden sich die Metalle in ihren miasmatischen Präferenzen, die sich dann in der Symptomatik entsprechend manifestieren.

 

Mercurius und seine Verbindungen 10.6.22 

Quecksilber, dass „lebendiges Silber bedeutet, ist ein sehr besonderes Schwermetall.

Es ist das einzige Metall, dass bei Raumtemperatur einen flüssigen Aggregatzustand einnimmt. Deshalb sehen wir bei diesem Element typische Eigenschaften der Schwermetalle gepaart mit einer weitreichenden Empfindlichkeit in seinen Symptomenreihen. Das Vergiftungsbild von Mercurius erinnert in seiner Symptomatik an Krankheitssymptome der Syphilis. Hahnemann verwendete deshalb Mercurius und einige seiner Verbindungen als Hauptarznei gegen diese Erkrankung. PH betrachtet das syphilitische Miasma differenzierter. Mercurius und seine Verbindungen haben ebenso psorische wie sykotische und eben auch syphilitische Züge. Es ist entscheidend für das Verständnis der Arzneien diese in ihrer Trimiasmatik zu verstehen. Vor allem Kenntnisse über die syphilitischen Symptome in den Symptomenreihen der Mercuriusverbindungen sind sehr hilfreich in der homöopathischen Analyse. In diesem Webinar werden die gemeinsamen Grundzüge der Mercuriusverbindungen und deren Spezifika mit Hilfe eigener Fälle vorgestellt. 

 

Termin: 

Freitag, 10. Juni 2022 | 16:00 - 20:00 Uhr


Ort:
Online- Fortbildung


Preis:

60,00 EUR pro Platz
65,00 EUR pro Platz für die Schweizer KollegInnen wegen der anfallenden Bankgebühren


Trainer:

Matthias Klünder | Matthias Strelow


Für die Qualifizierung durch die SHZ wird für diese Fachfortbildung 4 Punkte homöopathische und 1 Punkt klinische Fortbildung beantragt.

 

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